- 1:
Unsere Kirchen.
- 1.1:
St. Matthäus.
- 1.2:
St. Theresia.
- 1.3:
Matthäus-Haus.
- 1.4:
St. Norbert.
- 1.5:
Johannes-Haus.
- 1.1:
- 2:
Gottesdienste .
- 3:
Seelsorger.
- 4:
Pfarrbüro/Verwaltung.
- 5:
Gremien.
- 6:
Gruppen/Vereine.
- 7:
Kinder/Jugendliche.
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Schutzkonzept.
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Einrichtungen.
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Lebenslagen.
- 11:
Caritas-Verband.
- 12:
Chronik.
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- 14:
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Unsere Kirchen im Wandel der Zeit
Obgleich unsere Pfarrgemeinde und die beiden Stadtteile Garath und Hellerhof noch recht jung sind gab es bereits viel Wandel in dieser Zeit.
Garath wurde Anfang der 1960er Jahre gegründet, und mit ihm die beiden Pfarreien St. Norbert im Westen und St. Theresia im Osten mit den gleichnamigen Pfarrkirchen. Grenze bildete die Bahnstrecke durch den Stadtteil. St. Norbert hatte einen Gemeindesaal in unmittelbarer Nähe der Kirche, in Theresia bildete der Saal eine bauliche Einheit mit Kirche und Kindergarten.
Als der Stadtteil nach Süden wuchs, wurde in Norbert die Filialkirche St. Matthäus gebaut, in Theresia das Nikolaus-Ehlen-Haus als Veranstaltungshaus mit Kirchenraum.
Anfang der 1980er Jahre wurde ein neuer Stadtteil südlich von Garath errichtet: Hellerhof, ebenfalls durch die Bahn in West und Ost geteilt. Entsprechend wurden die beiden Seiten St. Norbert und Theresia zugeordnet. Dadurch ergaben sich zwei in Nord-Süd-Richtung sehr langgezogene Pfarreien.
Als Hellerhof eine gewisse Größe erreicht hatte, wurde im "Norbert-Teil" Ende der 1990er Jahre das Johannes-Haus errichtet. Zu dieser Zeit zeichnete sich bereits ab, dass beide Pfarreien eigentlich eine Einheit bilden.
So kam es am 1. Januar 2007 zur Fusion. Die St. Matthäus-Kirche bildet geografisch den ungefähren Mittelpunkt der neuen Gemeinde und dient seit dem als Namensgeber und Pfarrkirche.
Mit den fünf Kirchen bzw. Häusern hatte die Gemeinde aber zu viele Quadratmeter, und so wurde das Nikolaus-Ehlenhaus verkauft. Heute ist es in das SOS-Kinderdorf integriert. Der Pfarrsäle neben den beiden Kirchen im Norden wurden in die jeweiligen KiTas integriert.
Nun gab es eine Pfarrkirche und ein Gemeindehaus, die räumlich weiter auseinanderlagen; nicht gut für Veranstaltungen im Anschluss an eine Heilige Messe. Daher reifte der Plan, direkt neben der Matthäus-Kirche ein neues Haus zu bauen. Dicke Bretter galt es zu Bohren, doch schließlich war es 2024 soweit: Das Matthäus-Haus konnte eröffnet werden; es ersetze das Johannes-Haus.
Bereits seit ca. 2015 stellten wir St. Norbert sonntags der Äthiopisch-Orthodoxen Tewahedo-Gemeinde zur Verfügung. Da aus "Köln" die Signale lauter wurden, St. Norbert im Hinblick auf eine kleiner werdende Gemeinde aufzugeben (von Abriss war die Rede), konnte stattdessen 2025 St. Norbert vollständig zur Nutzung und Verantwortung der Äthiopischen Gemeinde überlassen werden. Dort wird sie den Namen Heiliger Abune Gebremenfes Kidus tragen und so weiter als Gotteshaus genutzt werden.
Zentrum unseres Gemeinde-Lebens sind damit die St. Matthäus-Kirche und das Matthäus-Haus, in dem Kurse, Seminare und Feiern stattfinden und das auch das Pfarrbüro beherbergt. St. Theresia bleibt uns als Filial-Kirche erhalten.